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Lyme Borreliose natürlich behandeln mit PEA

Lyme Entzündung

Lyme Entzündung

Lyme Borelliose: Mit ständig zunehmender Evidenz zeigt sich, dass die chronische Lyme-Borreliose existiert und eine gesundheitspolitische Lösung fordert. Vier Studien des National Instituts of Health (USA) zeigen die Existenz und Ausprägung der chronischen Lyme-Borreliose.

Trotz dieser Evidenz wird die Existenz der chronischen Lyme-Borreliose von einigen Ärzten verneint und damit Bemühungen um die Problemlösung behindert. Würde das Problem der chronischen Lyme-Borreliose adäquat realisiert, ergäben sich Vorteile, die in Studien der NIH beschriebene diagnostische Verzögerung von 2 Jahren und die Dauer der Erkrankung von 4,7 bis 9 Jahren zu verhindern.

Eine retrospektive Studie in Massachusetts zeigt, dass (im Mittel) 6 Jahre nach Behandlung einer Lyme-Borreliose 34% der Patienten an folgenden Krankheitsmanifestationen litten: Arthritis, Gelenkschmerzen, neurokognitive Störungen, Neuropathie, und Myelopathie.

Zur Zeit gibt es keine Möglichkeit (Marker), eine aktive Infektion mit Sicherheit auszuschließen. Serologische Untersuchungen, die die Diagnose einer Lyme-Borreliose bestätigen, erlauben keine Beurteilung, ob die Infektion erfolgreich behandelt wurde. Typische Krankheitsmanifestationen, wie Facialisparese, Erythema migrans, Meningitis, Arthritis, AV-Block machen eine Lyme-Borreliose wahrscheinlich, ihr Fehlen schließt jedoch eine chronische Lyme-Borreliose nicht aus.

Eine retrospektive Studie zeigte, dass Patienten mit anamnestischem Hinweis auf eine Lyme-Borreliose signifikant häufiger an folgenden Beschwerden litten: Gelenkschmerzen, beeinträchtigtes Gedächtnis, Behinderung infolge Schmerzen.

Es ist sehr wichtig, dass die Gesundheitseinrichtungen mir den ersten Anzeichen und Symptomen dieser Infektionserkrankung vertraut sind.Symptome, die mit der Lyme Borreliose in Verbindung gebracht werden, beinhalten Kopfschmerzen und chronische Schmerzen, die in der Gestalt verschiedener Pathologie und Störungen auftreten können. Patienten mit undeutlichen Beschwerden, nicht spezifischen Allgemeine, Gesichts- und Kopfschmerzen, mit einer Krankengeschichte, die verschiedene Systeme und Behandlungen umfasst, sind auf jeden Fall verdächtig.

Es ist sehr wichtig, dass die Gesundheitseinrichtungen mir den ersten Anzeichen und Symptomen dieser Infektionserkrankung vertraut sind.Symptome, die mit der Lyme Borreliose in Verbindung gebracht werden, beinhalten Kopfschmerzen und chronische Schmerzen, die in der Gestalt verschiedener Pathologie und Störungen auftreten können. Patienten mit undeutlichen Beschwerden, nicht spezifischen Allgemeine, Gesichts- und Kopfschmerzen, mit einer Krankengeschichte, die verschiedene Systeme und Behandlungen umfasst, sind auf jeden Fall verdächtig.

Chronischen Lyme Borreliose Schmerz behandeln

Chronischen Lyme Borreliose Schmerz zu behandeln ist immer noch ein Problem. Viele Patienten erfahren nicht die gewünschten Effekte mit den bekannten Schmerzmitteln und zudem erschweren die Nebenwirkungen den Gebrauch. Die Medizin ist darum seit Jahren ständig auf der Suche nach einer Lösung zur Behandlung von neuropathischen und chronischen Schmerzen ohne Nebenwirkungen.

Lyme Borelliose: 2010 gab es einen Durchbruch auf dem Gebiet der Chronischer Schmerzbekämpfung: In den Niederlanden wurde mit Palmitoylethanolamin (PeaPure; In Italien mit een PEA-houdend product) ein neuer Wirkstoff zugelassen als Nahrungsergänzungsmittel, der auch im menschlichen Körper selbsthergestellt wird. Er hat eine stark schmerzlindernde Wirkung bei verschiedenen schweren Schmerzsyndromen, von Herniaschmerzen bis zu Fußschmerzen bei Diabetes.

PEA aktiviert das eigene Immunsystem gegen den Schmerz, was außergewöhnlich ist. Es folgt eine kurze Darstellung über diesen ungewöhnlichen Wirkstoff. Weieteres unter LInk.

Pea: Eigenschaften, Schmerzen lindern und Entzündungen hemmen

Palmitoylethanolamide bei Lyme-Borelliose

Palmitoylethanolamide bei Lyme-Borelliose

Das Schmerzmittel PeaPure mit dem Wirkstoff Palmitoylethanolamid (PEA) weist eine Anzahl wichtiger und interessanter Eigenschaften und Aspekte auf:

1. PEA ist ein körpereigener Stoff, den wir selbst in unseren Zellen herstellen, wo er als natürliches Schmerzmittel und entzündungshemmend wirkt, als auch Zellen schützt gegen Beschädigungen.

2. Getestet wurde PEA an mehreren tausenden Patienten mit Schmerzen und Entzündungen; die schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung des Mittels konnte dadurch nachgewiesen werden (vgl. dazu die Literaturliste am Ende dieses Beitrags).

3. Untersucht wurde PEA auch durch Biologen und Pharmakologen in über 100 Studien: Noch nie wurde ein Supplement so ausführlich erforscht.

4. Effektivität und Verträglichkeit getestet bei viele Schmerzsyndrome: Harniaschmerzen, diabetischen neuropathischen Schmerzen, chronischen Kieferschmerzen, Karpaltunnelsyndrom, Trigeminusneuralgie und Ekzemen.

5. Ohne Probleme einzunehmen neben anderen Arznei- und Schmerzmitteln.

6. Gute Schmerzlinderung, manchmal sogar besser als durch bekannte Schmerzmittel.

7. Die soweit bekannten Nebenwirkungen sind minimal.

8. Effektiv und Patientfreundlich auch bei alten und sehr alten Patienten.

Zur Einnahme von PeaPure

Einnahme von 400 mg Kapseln 3 mahl Täglich  für ein bis zwei Monate. Bei sehr starken Schmerzsymptomen wie Rücken-  und chronischen Herniaschmerzen wird geraten, das PeaPure doppelt zu dosieren.

Meistens merken die Patienten zwischen der 2ten und 5ten Woche, dass die Schmerzen nachlassen, in manchen Fällen setzt die Wirkung auch schon direkt nach der Einnahme ein. Nachdem die Wirkung eingetreten ist, ist es ratsam, die Dosis etwas zu verringern und dann 2 Kapseln 400 mg ein zu nehmen.

Sollte der Schmerz sich wieder einstellen, sollte man eine 10-tägige Phase einfügen, in der man wieder der Dosis verdoppelt.

Nebenwirkungen sind nicht bekannt. In den ersten Tagen kann jedoch ein Gefühl von Wärme im Gesicht entstehen, da der Wirkstoff die Blutgefässe etwas weiten kann.

Auch im Hinblick auf die gleichzeitige Einnahme andere Arzneimittel sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Auch für eine große Anzahl alter Patienten ist  PEA getestet worden und auch bei dieser Patientengruppe sind bisher keine Probleme aufgetreten. Unsere älteste Patientin ist 90 Jahre alt und reagierte gut auf die Behandlung, ohne Nebenwirkungen.

Auf dieser Website finden Sie viele Artikel zu PEA  und zur  wissenschaftlichen Basis von PEA.  Ärzte, die mehr wissen möchten über PEA können Prof. Dr. Jan Keppel Hesselink jederzeit kontaktieren.

Indikation für PeaPure®

Die Indikation ist neuropathischer Schmerz, wie ach auftreten bei  Lyme Borreliose. Der Körper stellt bei Schmerzen und Entzündungen zu wenig dieses Stoffes her und da der Stoff Palmitoylethanolamid nicht zureichend vorhanden ist, spricht man von einer Stoffwechselstörung auf dem Gebiet der Synthese dieses körpereigenen schmerzlindernden Stoffes. Da die Produktion von PEA durch die körpereigenen Zellen nicht weiter erhöht werden kann, ist das Zufügen von exogenem Palmitoylethanomlamid eine deutliche Form von Substitutionstherapie.

Quelle