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Chronisches Blasenschmerzsyndrom, warum und wie behandeln?

Das Chronisches Blasenschmerzsyndrom

Hinsichtlich der Symptome zeigt sich, dass sowohl bei einer akuten als auch bei einer chronischen Entzündung der Blase diese sich, wenn auch individuell unterschiedlich in der Intensität, sehr ähnlich sind. Charakteristisch für eine Blasenentzündung sind:

  • ein ständiger Harndrang,
  • Schmerzen und Druck im Unterbauch sowie
  • ein Brennen beim Harnlassen.

Nicht selten tritt bei den Betroffenen weniger ein Schmerz, denn mehr ein ständiges Unbehagen auf, was vielfach dazu führt, dass nicht immer gleich an eine Blasenentzündung gedacht wird.

Die Diagnose der chronischen Blasen-Schmerzsyndrome in der Urologie ist nach wie vor eine große Herausforderung. In der Tat wünschen sich Therapeuten und Patienten diese Syndrome rasch und präzise zu diagnostizieren.

Trotz der zahlreichen, zum Teil invasiven Therapieansätze kommt es in der Mehrzahl der Fälle nicht zu einer vollständigen Symptomreduktion. Wegen des begrenzten Effektes der konventionellen Therapiemethoden suchen Patienten häufig nach alternativen Heilverfahren. Eine standardisierte, allgemein anerkannte Therapiestrategie existiert zusammenfassend zurzeit nicht.

Behandlung Chronische Blase Schmerzsyndrom: PeaPure

In den letzten Jahren wurde von unserem „Institut für Neuropatischen Schmerz“ in Bosch en Duin, Niederlande, ein neuer interdisziplinärer Ansatz zur Bekämpfung von solche chronische Schmerzen entwickelt.

Neu und in Deutschland noch völlig unbekannt ist das orthomolekulaire Supplement PeaPure. Der Einsatz eines Wirkstoffs, der auch im menschlichen Körper zur Schmerzlinderung hergestellt wird und zudem entzündungshemmend wirkt.

Dieser Wirkstoff heißt „Palmitoylethanolamid (PEA)“ und wurde auf der Grundlage von Forschungsarbeiten der italienischen Nobelpreisträgerin Rita Levi-Montalcini entwickelt.

PEA ist unter dem Markennamen “PeaPure” fuer alle andere Schmerzen zugaenglich. Tausende Patienten mit starken Schmerzen sind inzwischen mit diesem Mittel behandelt worden; – sehr oft mit guten bis beeindruckenden Resultaten.

PeaPure wirkt schmerzlindernd bei das Chronisches Blasenschmerzsyndrom, aber sicherlich auch bei Rücken- und Bandscheibenschmerzen, Gürtelrose-Schmerz, Schmerzen durch Abklemmen von Nerven, beim Karpaltunnelsyndrom, bei Diabetes sowie bei chronischen Kieferschmerzen – um nur einige schwerbehandelbare Schmerzarten zu nennen.

Die Wirksamkeit von PEA ist auch mitzahlreichen Labor- und Patientenstudien nachgewiesen (siehe Referenzen in unsere website).

Terminologie Blase Schmerzsyndrom

Ursprünglich hieß”interstitielle Zystitis”, änderte den Namen für diese Störung auf”Blase Schmerzsyndrom / interstitielle Zystitis”im Zeitraum 2002-2010.Im Jahr 2007 begann das National Institute of Diabetes and Digestive und Nierenkrankheiten (NIDDK) mit dem Überbegriff Urologische Chronische Beckenschmerzen Syndrome (UCPPS), um Schmerzsyndrome mit der Blase (dh Blase Schmerzsyndrom / interstitielle Zystitis, BPS / IC findet beziehen ) und der Prostata (dh chronische Prostatitis / chronisches Schmerzsyndrom des Beckens, CP / CPPS).

Rezent sind Begriffe, die derzeit in Zusätzlich zu BPS / IC”schmerzhafte Blase-Syndrom”,”Blase Schmerzsyndrom”und”überempfindlich Blase Syndrom”, allein und in einer Vielzahl von Kombinationen.Diese verschiedenen Bezeichnungen werden in den verschiedenen Teilen der Welt eingesetzt.