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Starke Schmerzen: Behandlung mit PEA

Dieser Patient ist Arzt und Leiter eines großen niederländischen Krankenhaus. Er hatte sehr starke Schmerzen (Bandscheibenvorfall), die nicht zu Lyrica ansprachen. Die Behandlung mit Palmitoylethanolamid (een PEA-houdend product ®  oder PeaPure® ) brachte schnell Erleichterung! Innerhalb von vier Tagen waren die Schmerzen verschwunden. 

PEA wird als Durchbruch in der Behandlung von chronischen Schmerzen gesehen. een PEA-houdend product hat praktisch keine Nebenwirkungen. PEA hat auch keine Wechselwirkung. Der Stoff ist leicht, in der ältere Menschen zu nutzen. PEA ist ein natürliches Schmerzmittel. Schmerzen sind in unserer Gesellschaft kein Einzelfall. Mehr als die Hälfte der Deutschen leidet gelegentlich unter Schmerzen ! PEA ist registriert als Supplement.

 

Viel Schmerzen! 

Fünf Millionen Menschen leiden in Deutschland derzeit unter chronischen Schmerzen. Schwerpunkte bilden hierbei Rückenschmerzen, Kopfschmerzen sowie Migräne. Die physischen, psychischen und materiellen Belastungen dieser Erkrankungen sind enorm. Unser Gesundheitssystem könnte derzeit um ca. 17,5 Mrd. Euro pro Jahr entlastet werden, sofern es gelingt beispielsweise Rückenschmerz und Kopfschmerz gänzlich zu vermeiden.  

Bandscheibenvorfall: Kleine Scheibe, großer Schmerz

Wenn’s passiert, geht nicht mehr viel. Deshalb muss die Behandlung vor allem eines erreichen: Der Patient soll sich wieder schmerzfrei bewegen können.

Ein Bandscheibenvorfall passiert meist ohne Vorwarnung. Wie Knochen und Knorpel können sich auch die elastischen Puffer in der Wirbelsäule durch Übergewicht oder falsche Belastung vermehrt abnutzen. Die eigentliche Ursache, den Verschleiß, spüren die Patienten kaum. Erst wenn der festere Faserring, der die Bandscheibe umgibt, durch eine ungeschickte Bewegung nachgibt oder einreißt, kann sich ein Teil des weicheren Gallertkerns lösen und in den Wirbelkanal vorwölben. Je nachdem, an welcher Stelle das passiert, übt die Gallertmasse Druck auf die Nerven aus. Das löst meistens auch eine Entzündungsreaktion aus, und das Gewebe schwillt an.

Schon kleinere Vorfälle machen Beschwerden. Bei älteren Menschen bilden sich durch den „Verschleiß“ zusätzlich knöcherne Neubauten an den Wirbelkörpern. Drückt dann eine Bandscheibe gegen einen Nerv, kann der nicht mehr ausweichen. Folge: Schon kleine Bandscheibenvorfälle, die bei jüngeren Menschen nur geringe Beschwerden hervorrufen, erfordern bei älteren oft eine konsequente Behandlung.Oberstes Ziel der Therapie: Der Patient soll sich wieder schmerzfrei bewegen können. Dabei entscheidet der sichtbare Befund, etwa die Größe des Vorfalls, nicht allein über die Behandlungsmethode.

Auch die Einstellung des Patienten spielt eine Rolle: „Wer sehr ungeduldig ist, dem hilft manchmal eine Operation. Wer davor aber große Angst hat, sollte lieber andere Methoden ausprobieren“, schätzt der Neurologe Professor Andreas Straube vom Klinikum Großhadern die Situation ein. Die Erwartungen der Patienten an eine Operation sind oft sehr hoch, die Erfolge überzeugen aber nicht immer. 

Quelle: https://www.senioren-ratgeber.de/Bandscheiben/Bandscheibenvorfall-Kleine-Scheibe-grosser-Schmerz-24834.html 

Aber Vergiss Bewegen Nicht!

Qoute aus ein Forum:

….deine Beschwerden kenne ich sehr gut! 

Bei mir gings 2006 los und ich war sofort beim Orthopäden. Ich habe alles gegen die Schmerzen getan, angefangen von KG, schwimmen, Akupunktur, Fitnessstudio u.s.w. Nichts wollte helfen. 

Dann lag ich zwei Wochen in einer Sportklinik und habe sogenannte PD’s bekommen. Das sind Spritzen direkt an die Bandscheibe. Dadurch soll diese sich zurück bilden und den Druck vom Nerv nehmen. Hat aber nur gering etwas gebracht.  

Ich habe mit KG und schwimmen fleißig weiter gemacht, bis ich eines morgens aufwachte und vor Schmerzen nicht mehr laufen konnte. Eine OP war die Folge. Jedoch muss ich klar sagen, dass das noch lange nicht das Ende war: 

OP bedeutete in meinem Fall, dass ich nach der OP höllische Schmerzen im Rücken hatte. Ich musste quasie das gehen wieder lernen, die ersten Tage waren furchtbar. Dann folgte eine 4-wöchige Reha mit KG, Wassergymnastik, Rückenkurse u.s.w. 

In der ganzen Zeit war ich Arbeitsunfähig. Langes stehen war unmöglich und mein ganzes Leben war anders. Ich bin jetzt gerade mal 26 Jahre alt und ich wollte wieder feiern gehen und unter Leuten sein. Aber das war teilweise unmöglich. Das ganze ging Monate so, 5 Monate konnte ich nicht arbeiten. 

Eigentlich war die Zeit nach der OP die schlimmste Zeit  Depressionen waren die Folge. Ich habe mich damals so sehr nach dem Zeitpunkt gesehnt, wo sich endlich mal wieder nicht alles um meinen Rücken dreht. 

Der Zeitpunkt kam! Und zwar ca. 2 Jahre nach der OP, also Anfang diesen Jahres. Es schlich sich so langsam ein, dass man weniger Schmerzen hatte und seit Anfang des Jahres bin ich im Grunde schmerzfrei. 

Aber das kommt natürlich nicht von selber, Sport heisst das Zauberwort!!! Damals noch regelmäßiges schwimmen und Fitnessstudio, heute wieder laufen! Ich habe im Mai das laufen wieder angefangen und bin gerade dabei, mein Gewicht zu reduzieren. Ich habe nicht sooooviel übergewicht, aber noch weitere 10kg tun mir sicher sehr gut. Klappt ganz gut bisher und ich bin schmerzfrei, wenn ich nicht gerade Stunden im Büro auf meinem Hintern sitze. Das laufen tut mir sooo gut (solltest du gerade natürlich nicht tun), dass ich schmerzen habe, wenn ich 2 Wochen nichts tue. 

Was kannst du also tun? 

– jeder BSV verläuft anders! Ich kenne Leute, die schmerzfrei nach einer OP aufgestanden sind und ihr neues Leben angefangen haben. 

– gib dir Zeit, mach Sport, geh walken, mach Muskelanspannungsübungen. Egal wo du bist, kann man überall machen: im Auto, Bahn, Büro. Mache ich immernoch so. 

– wurde ein MRT gemacht? Lass mal machen und lass die Ärzte entscheiden, was zu tun ist. 

Sorry, für meinen langen Text. Aber ich wollte dir nur mal zeigen, wo es lang gehen kann. 

Gute Besserung